ARGE - News - die Zeitung für Lehrer

Nummer 14
September 1999

Hier ist sie, die neue Internet - Ausgabe der ARGE - News. Wer die Zeitung auf richtigem Papier will, findet sie wieder ab Ende September in den Schulen. Um Anfragen vorzubeugen. Vom PI werden an jede Schule 2 Ausgaben verschickt. Eine bekommt die Direktion, eine zweite geht an den Kustoden für das BWZ. Bitte nachfragen. Falls die Zeitung dort nicht erhältlich ist, dann ......??? Nun aber viel Spaß beim Lesen. In dieser Ausgabe gibt es Berichte zu den, im Inhaltsverzeichnis ersichtlichen Themen. Mit einem Klick auf den Titel kommt man sofort auf den jeweiligen Bericht.

Mag. Anton Posch, 
BHAK - BHAS Neunkirchen

Inhaltsverzeichnis

Seminar Internet und Active Server Pages in Graz

Neue Homepage der HAK Neunkirchen

Bildung als Notwendigkeit ( ARGE Geographie )

Probleme mit e - mails - GSM - Handy als Lösung

BHAK - Gänserndorf bei Übungsfirmenmesse in Barcelona

Multimedia

"EXPORT. CO. AT" - Stundenbilder zu volkswirtschaftlichen Themen

WINLINE - aktiv und Seminare der ARGE ÜFA - BWZ im kommenden Schuljahr

Ein Schlusswort der Frau Landesschulinspektor

 

Seminar "Internet in der Schule"
Graz - März 1999

Ein Seminarbericht von
Mag. Anton Posch
BHAK - BHAS Neunkirchen

Kollege Piribauer und ich hatten die Möglichkeit an diesem Seminar teilzunehmen und ich möchte in Kurzform von dieser Veranstaltung berichten. Gleich am Anfang möchte ich hinzufügen, dass wir relativ bald sehen konnten, dass wir beide nicht die ganz richtige Zielgruppe darstellten, da die allermeisten anderen Teilnehmer zumindest Netzwerkadministratoren an ihren Schulen waren und sehr guten Kenntnisse von Dingen wie Netzwerk, Datenbankanbindung, Programmieren mit Visual Basic usw. hatten, was uns leider nicht eigen war.

Trotzdem hier ein Versuch, die wichtigsten Informationen weiterzugeben.

Am ersten Tag berichtete Dir. Schlerith aus Wien von den Möglichkeiten, Internet im Unterricht einzusetzen. Er eröffnete hier viele Möglichkeiten z.B. Websites von Einzelhandelsunternehmen mit den Schülern aufzurufen, bezüglich ihrer Interaktivität zu überprüfen und Fallbeispiele zu entwickeln.

( Z.B.: Warenkalkulation, Sortimentspolitik usw. ). Er gab aber auch Informationen zum Internet ganz allgemein. Hier noch einige links zu den angesprochenen Themen:

www.meinl.com

www.billa.at

www.zum.de

www.mail.co.at

www.@.at

www.dbs.schule.de

http://www.bib.uni-wuppertal.de/inetdienste/fb6bib.html

 

Kollege Glatz von der BHAK Monsbergergasse gab uns nachher viele Informationen und Beispiele, wie das Internet für Sprachlehrer nutzbar gemacht werden könnte. Er besprach unter anderem die folgende Software:

Interaktiver Sprachtrainer von Digital Publishing ca. ATS 800.-

Business Kommunikationstrainer ebenfalls von Digital Publishing, Universität Clemont Ferrand Preis ca. ATS 1200.-

Brittanica Englisches Lexikon

Amnesty International CD ca. ATS 240.-

Werbe CD´s (z.B. Renault – L´aventure automobile)

Verbabus

Solltet ihr Interesse haben, und genauere Informationen wollen, bitte wendet euch direkt an den Kollegen in Graz. Hier seine e-mail-Adresse:

glatz@bhak-graz.ac.at

Informationen zum Seminar an sich könnt ihr vom Seminarleiter , Kollege Sternig, erhalten. Hier ebenfalls eine e-mail-Adresse:

sternig@bhak-graz.ac.at

 

Jetzt aber zum Hauptteil dieses Seminars. Es ging hier um die Erstellung von sogenannten "Active Server Pages". Ziel dieses Seminars war es, diese Technik zu erlernen und eine Problemstellung zu finden, mit der die praktische Umsetzung gezeigt werden kann.

Dazu wurde in diesem Seminar eine Linksammlung zu vielerlei Themenbereichen kreiert, die, und das ist das eigentliche Kunststück dabei, nicht nur passiv betrachtet werden kann, sondern in die jeder, der sich auf die Internetseite begibt, aktiv neue Inhalte eintragen kann.

Auf was ich mich jetzt lieber nicht mehr einlassen möchte, ist die Frage "Wie geht das ?" Hier musste ich leider, wie schon oben erwähnt, kapitulieren, da ich schlicht und einfach nicht die nötigen EDV-Kenntnisse dazu habe. Ich habe jedoch sehr wohl eine CD mit den Inhalten des ganzen Seminars, unter anderem auch mit einer Dokumentation, welche Software benötigt wird bzw. wie es technisch zu lösen ist, Active-Server-Pages zu machen. Auf der CD gibt es auch noch vielerlei andere Informationen zum Thema Internet, wie Kurse, Tools zum Erstellen von Websites usw. Richtet euer mail bitte an

anton.posch@netway.at

Wer Interesse daran hat, möge mir bitte ein e-mail senden. Ich kann dann die CD zum Selberbrennen zusenden ( keine Copyrightprobleme, zur Vervielfältigung bestimmt ). Noch viel genauere Informationen zum Thema könnt ihr beim Referenten, Kollegen Christian Fuchs erhalten. Hier dessen e-mail-Adresse.

Christian.Fuchs@officeservice2000.com

Wollt ihr die Seite mit der Link-Datenbank aufrufen, dann verwendet die nachfolgende Internetadresse:

http://www.bhak-graz.ac.at/

Das ist die Homepage der BHAK Graz - Monsbergergasse. Dann weiter mit dem Link "linkdb". Wer direkt diese Seite anwählen will, gibt folgende Adresse ein:

http://www.bhak-graz.ac.at/linkdb/index.htm

Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel einige interessante Informationen weitergeben konnte und wünsche allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Schulanfang.

Anton Posch
BHAK-BHAS Neunkirchen

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Neue Homepage der HAK - Neunkirchen

Im vergangenen Schuljahr haben wir, d.h. eine Gruppe von 15 Schülern und ich, uns bemüht, den Web - Auftritt unserer Schule aus neue Beine zu stellen. Dies geschah im Freigegenstand "Medienkunde" in dem wir auch 2 Ausgaben der ARGE - News gestalteten. Nun, über Webseiten zu schreiben ist meines Erachtens eher müßig, ich möchte daher nur auf die neue Webadresse hinweisen, wo wir zu finden sind.

http://www.compufit.at/~hak

Ab Oktober 1999 werden wir unsere Webseiten auf unsere eigene Domain übersiedeln. Dann findet ihr uns auf

http://www.hakneunkirchen.ac.at

Ganz besonders hinweisen möchte ich aber doch auf eine umfangreiche Linksammlung mit allen möglichen links, die speziell Schüler und Lehrer von Handelsakademien und Handelsschulen interessieren sollten.

Wir würden uns über viele Besuche auf unseren Seiten sehr freuen. Ebenso über Eintragungen in unsere Gästebuch und Rückmeldungen mittels Formular auf der Seite "Meinung".

Natürlich ist die Seite alles andere als perfekt. Im heurigen Schuljahr möchten wir Fehler bereinigen und ganz besonders die Seiten in Französisch und Englisch gestalten.

Anton Posch
BHAK Neunkirchen

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Erfolgreich im internationalen Wettbewerb.

Bildung als Notwendigkeit

Mag. Karl Westermayer
ARGE Geographie

Von der zentralen These ausgehend, dass der Erfolg einer Volkswirtschaft immer mehr von der Aus- und Weiterbildung der Erwerbstätigen abhängt, versuchten Spitzenmanager mitteleuropäischer Konzerne, Wissenschaftler und Politiker diesen Zusammenhang in Theorie und Praxis auszuloten (Haus der Industrie, Wien, 14 und 15. Jänner 1999).

Mehrere grundsätzlich wichtige Fragen wurden intensiv diskutiert, Erfahrungen präsentiert und ausgetauscht, Wünsche und Schlußfolgerungen an die Bildungspolitik, an die Mitarbeiter der Betriebe, an die SchülerInnen formuliert - und das tw. mit großem Nachdruck vertreten.

Dass ein kleines Land wie Österreich nur durch Erfolge auf dem Weltmarkt nachhaltig den Wohlstand erhalten oder mehren kann, war unbestritten; umstritten war jedoch das WIE!

So stellte Claus Raidl (Böhler-Uddeholm) der ausgezeichneten Produktqualität österreichischer Erzeugnisse provokant den Mangel an Mobilität bei der Jugend und die Unterschätzung von Kulturgegensätzen auf dem Weltmarkt gegenüber. So ist nur 1% der Studenten bereit, ins Ausland zu gehen, trotz vielfältiger Angebote, auch von Seiten der EU (BM Elisabeth Gehrer).

Umfassend gebildete, dynamische, neugierige, mobile junge Menschen im Sinne einer gesamthaften Persönlichkeitsbildung wollen alle. Doch wie sieht das im Detail aus? Was soll gelernt, was wie vermittelt werden? Beim Konkreten wird es angesichts der knappen Aus- bzw. Weiterbildungszeit recht schwierig.

Angesichts der Herausforderungen im Zuge der "Globalisierung" (als CHANCE, nicht als Bedrohung verstanden!) werden mehrere Notwendigkeiten formuliert: Humankapital ist gebundenes Kapital

Doch: Braucht man dafür nicht vielleicht 20, ja 30 Jahre Schule? Daher, noch einmal gefragt: Worauf kommt es wirklich an?

Drei Referenten sollen dazu den Bogen spannen:

Othmar Pühringer (VA Tech):

Erfolg wird möglich durch: Fachkompetenz + Persönlichkeit + Zusatzqualifikationen wie interkultureller Kompetenz und internationaler Kommunikationsfähigkeit.

Denn: "Die Gewinner im 21. Jahrhundert sind die Sieger im Kampf um die Talente."

Ursula Stenzel (Abgeordnete im EU-Parlament):

Die EU fördert das "Europa des Wissens" mit zahlreichen Bildungs- und Forschungsprogrammen; sie will das lebenslange Lernen zur Grundeinstellung der Erwerbstätigen machen, die Unternehmenskultur fördern.

Michael W. Schütze (MIBA):

Fachliche Qualifikation hat ihre Bedeutung behalten

Schlüsselqualifikationen (soziale Kompetenzen) fehlen noch immer viel zu vielen Schulabgängern

Praxisbezogene Fremdsprachausbildung mit beruflicher Verwertbarkeit ist wichtiger als die korrekte Anwendung der Grammatikregeln.

Und welchen Schluss ziehen sie daraus?

"Wir müssen Analyseriesen im Bereich der Bildung bleiben (siehe oben), aber nun auch Umsetzungsriesen werden, um immer einen Schritt voraus zu sein!" (Lorenz Held / VA Tech). Denn: "Der Bessere ist der Feind des Guten." (Michael W. Schütze / MIBA)

Und wo bleiben wir, wir Lehrer? Dazu einige Tipps von Dir. Walther Hetzer / Vienna International School:

Setzen wir auf

Bildung der Gesamtpersönlichkeit (Soziales, Künstlerisches unterstützen)

Learning HOW to learn

Präsentationsfähigkeit und

Ausdauer, auch und vor allem für das Finden von Problemlösungen!

Ich hoffe, einige interessante Anregungen, Ideen, Vorschläge von dieser Veranstaltung der IV im Rahmen der Exportoffensive der Bundesregierung in diesem Artikel zusammengetragen zu haben. Ich glaube, daß es Sinn macht, darüber nachzudenken.

Mag. Karl Westermayer
BHAK - BHAS Neunkirchen

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Probleme mit e - mails - GSM Handy als Lösung

Von Mag. Michael Hintermayer
BHAK Krems

 

Haben Sie eine eigene e - mail Adresse und sind Sie auch Besitzer eines GSM Handy´s? Verschicken und Empfangen Sie gelegentlich oder auch regelmäßig e - mails?

Wenn ja, dann kennen Sie auch folgendes Problem:

E - mails werden über das Internet weltweit innerhalb weniger Minuten übertragen - doch wie erfährt der Empfänger, dass er eine E-Mail erhalten hat? Das Problem ähnelt dem Versenden und Empfangen von Briefen mittels "Schneckenpost", allerdings mit dem Unterschied, dass Sie bei der "Schneckenpost" ungefähr wissen, wann täglich die Postzustellung erfolgt und dass Sie zu dieser Zeit Ihren Postkasten (kostenlos) öffnen und nachsehen können, ob Sie einen (mehrere) Briefe erhalten haben.

Parallel dazu könnten Sie es auch mit der Abfrage von e-mails halten. Sie öffnen täglich nicht nur Ihren herkömmlichen Briefkasten, sondern gleichzeitig auch Ihren "elektronischen Briefkasten". Dies bedeutet, dass Sie täglich mittels Modem einmal Ihren Provider anwählen und nachsehen ob e-mails für Sie eingegangen sind. Dieses tägliche Nachsehen erfordert wenn man das Starten des PCs, Einwahl zum Provider, anschließendes Herunterfahren des PCs berücksichtigt ca. 5 Minuten. Obendrein fallen Telefongebühren zum Online Tarif an. Auf Grund der Abrechnung nach Takten entstehen Kosten von ca. 1,- öS. Ein Zeit- und Kostenaufwand der "ärgerlich" ist, wenn keine e-mails im Postfach vorhanden sind. Viele von Ihnen werden deshalb wenn Sie nur gelegentlich e-mails empfangen auch nur alle paar Tage einmal im elektronischen Postfach nachsehen. Damit passiert es zwangsläufig, dass e-mails zwar blitzschnell übermittelt werden, vom Empfänger jedoch oft stunden- bzw. tagelang nicht abgeholt (gelesen) werden.

Die Lösung des Problems:

Ein A1 Handy Besitzer meldet sich über die Homepage der Mobilkom an:

http://www.mobilkom.at/deutsch/frames/fset_we4n3/fset.html

 

und erhält dort seine eigene e-mail Adresse.

Diese lautet:

+43664xxxxxxx@netoffice.at

(anstelle von xxxxxxx setzen Sie ihre A1 Telefonnummer ein)

Daraus ergeben sich folgende Vorteile:

Es können e-mails direkt mit den üblichen e-mail Programmen an das Handy geschickt werden. z.B. Jemand mit einem Wertkartenhandy schickt, um Telefonate zum teueren Wertkartentarif zu sparen, eine e-mail mittels PC z.B. "Bitte ruf mich zurück" um maximal 1,- öS an den Empfänger. Dieser erhält über SMS (Short Message Service) kostenlos und ohne zeitlichen Mehraufwand auf seinem Display 160 Zeichen der e-mail angezeigt. ( = Direktes e-mail) Hat der Empfänger sein A1 Handy zu einem "normalen" Tarif (Start-, Fun-, Business Tarif) angemeldet, so kann dieser im selben Netz zum Minutentarif von 1,- öS zurückrufen.

Um bei Ihrem Provider für Sie eingegangene e-mails auf Ihr A1 Handy umzuleiten stellen Sie bei Ihrem Provider folgenden Antrag:

Sehr geehrter Provider!
Bitte errichten Sie für meine bei Ihnen bestehende e-mail Adresse ein "konditioniertes mail forward" für

+43664xxxxxxx@netoffice.at

ein.

Damit wird automatisch eine Kopie für alle für Sie bei Ihrem Provider eingehenden e-mails von diesem sofort an die Mobilkom weitergeleitet, welche diese ebenfalls sofort mittels SMS auf das Display (maximal 160 Zeichen) Ihres A1 Handy´s schickt.

Ihr Handy macht Sie dann mit einem kurzen Pipston auf das Einlangen einer e-mail aufmerksam. Aufgrund des Absenders und der insgesamt 160 Zeichen können Sie sofort den Inhalt am Display (teilweise) einsehen bzw. die Dringlichkeit der Nachricht abschätzen. Falls Ihr Provider einen WEB Mail Dienst anbietet, können Sie über den nächsten PC der Zugang zum Internet hat, über die Homepage Ihres Providers auf den Volltext dieser Nachricht zugreifen. Tagelang NICHT "abgeholte e-mails" gehören damit der Vergangenheit an.

Wenn Sie nur bestimmte e-mails an Ihr Handy weiterleiten wollen, tragen Sie den gewünschten Absender und/oder bestimmte Subjects als Filter unter Notifier auf der Homepage der Mobilkom (e-mail Gateway- siehe oben) ein. Z.B.

Dadurch werden von allen von Ihrem Provider an die Mobilkom übermittelten e-mails nur mehr jene an Ihr Handy weitergeleitet die obige "Filterbedingung" erfüllen. Mit Hilfe von "Alerter" können Sie auch bestimmte Zustellzeiten definieren. Z.B. sollen e-mails über SMS nur zu jeder vollen Stunde übermittelt werden. Bei diesem Service wird allerdings nur die Absender Adresse der eingetroffenen e-mails angezeigt. Eine gleichzeitige Definition von Notifier und Alerter ist nicht möglich.

Eine kostenpflichtige Alternative stellt der "Voice Butler" dar. Unter der Telefonnummer 0664/684020 können Sie diesen aktivieren. Folgen Sie den Anweisungen eines Tonbandes und definieren Sie ein Passwort. Nach der üblichen Wiederholung des definierten Passwortes ist die "Voice Butler" e-mail Adresse aktiviert:

+43664xxxxxxx@a1plus.at

Auf diese Adresse können Sie wie oben e-mails entweder direkt oder indirekt (konditioniertes Mail forward) senden. Leider ist eine Filterdefinition nicht möglich. Der Vorteil hingegen wäre, dass bei e-mails deren Länge 160 Zeichen überschreiten, der gesamte Inhalt bei Anruf von 0664/684020 vom "Voice Butler" (allerdings kostenpflichtig) vorgelesen wird. Je nach gewähltem Tarif und Uhrzeit fallen dafür zwischen 1,95 und 9,80 öS/Minute an.

Max Mobil bietet mit Ausnahme des "Voice Butlers" prinzipiell die gleichen Dienste an.

E-Mail Adresse für Max Handy:

+43676xxxxxxx@max.mobil.at

One wird in Kürze ebenfalls diese Dienstleistung ermöglichen. Nähere Informationen diesbezüglich unter 0676/2000 (Max Mobil) bzw. 0699/70699 (One).

Speziell für den "Schulbetrieb" kann mit Hilfe des "konditionierten mail forward" eine ideale Rationalisierung durchgeführt werden. Nehmen wir folgendes Szenario an:

Sie sind Lehrer und haben eine eigene e-mail Adresse bei einem privaten Provider. Die Schule verfügt über eine Standleitung und Sie haben für "Ihre" Übungsfirma und für sich selbst eine eigene e-mail Schuladresse. Hier das Beispiel aus meinem Bereich:

            a) hintermayer@netway.at (Privat)

            b) nabs@hakkrems.ac.at (Üfa Adr.)

            c) mhintermay@hakkrems.ac.at (Schule)

Um ständig am laufendem zu sein, müsste ich täglich (mehrmals) alle 3 Adressen bei 3 PCs abfragen (bzw. bei nur 2 PCs bei 2maligem Login im Schul PC.). Anstelle dessen habe ich eine automatische Weiterleitung von der Ufa Adresse und der Schuladresse auf meine Privatadresse definiert. Von dort werden alle e-mails mit Hilfe des "konditionierten mail forwards" an die Mobilkom weitergeleitet. Diese schickt "gefiltert" (nach meinen Wünschen) die e-mails auf mein Display, wodurch die ersten 160 Zeichen sofort gelesen werden können. Je nach Dringlichkeit und Wichtigkeit habe ich dann zusätzlich die Möglichkeit, über WEB MAIL (auf einem beliebigen PC mit Internet Anschluss) den gesamten Inhalt der e-mails anzusehen.

Mag. Michael Hintermayer
BHAK und BHAS Krems

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Bericht zur Teilnahme an der Internationalen Übungsfirmenmesse
in Barcelona vom 23. Bis 26.März 1999

Mag. Dr. Monika Veegh
BHAK Gänserndorf

Erstmals nahm heuer die BHAK Gänserndorf an einer internationalen Übungsfirmenmesse im Ausland teil, wobei viele wertvolle Erfahrungen für künftige derartige Veranstaltungen gesammelt werden konnten. Insbesondere ist hervorzuheben, dass die BHAK Gänserndorf als erste und einzige österreichische Schule bei einer Übungsfirmenmesse in Spanien vertreten war. Neun Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs wurden als Vertreter zweier Übungsfirmen, Topräsent und Greenworld, nach Barcelona entsandt, die betreuenden Professorinnen waren Mag. Alexandra Kotrnoch (BWUP) und Mag. Dr.Monika Veegh (Spanisch). In der Folge sollen einige Erkenntnisse und Erfahrungen, die im Verlauf von Vorbereitung und Durchführung des Aufenthalts gewonnen werden konnten, kurz dargestellt werden:

Vorbereitung:

Der größte Teil der Reisevorbereitungen (Organisation der Flüge, Hotelreservierung, Informationen über die Messe und das Messegelände etc.) lag in den Händen der beteiligten Schüler, was sich als überaus positiv erwies, da dadurch eine größtmögliche Identifikation der Schüler mit dem Projekt erzielt und ein praxisorientiertes, fächerübergreifendes Arbeiten ermöglicht wurde. Die Korrespondenz und Telefonate mit den spanischen Organisatoren bzw. anderen beteiligten ÜFA`s wurden in spanischer Sprache abgewickelt. Die Zusammenarbeit mit der Servicestelle ACT und der dortigen Verantwortlichen für spanische Belange, Mag. Esther Barros, funktionierte ausgezeichnet. Allerdings gelangte die Information über die Übungsfirmenmesse erst sehr spät an die Schule (kurz vor Weihnachten!), weswegen die Vorbereitungszeit äußerst knapp war. Die Reservierung von Messestand und Mobiliar konnte über Internet vorgenommen werden, wobei einige immer wieder auftretende technische Schwierigkeiten überwunden werden mussten. Die Projektgruppen erstellten verschiedene Präsentations- und Werbematerialien:

Kosten:

Die Flug- und Aufenthaltskosten für die Schüler betrugen insgesamt ATS 4.700 (ohne Verpflegung), die, bis auf eine vom Elternverein gewährte Unterstützung von ATS 1000 / Person, selbst bezahlt werden mussten. Die Kosten für den Messestand wurden diesmal vom BMUK übernommen, da es sich um ein Pilotprojekt handelte, für künftige Messeteilnahmen wird man sich eine Lösung der Finanzierungsfrage aber überlegen müssen, da es den Eltern der Schüler wohl kaum zumutbar ist, auch noch die Standkosten zu tragen.

Messeablauf:

Das Messegelände befand sich unter freiem Himmel in Santa Coloma de Gramenet, einem Vorort von Barcelona. Am Dienstag, 23.3., begann der Aufbau der Messestände; die Organisation vor Ort funktionierte tadellos, sodass unverzüglich nach der Ankunft mit den Arbeiten begonnen werden konnte. Insgesamt nahmen 50 ÜFA`s an der Messe teil, neben spanischen Firmen auch solche aus Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland, Italien und den USA. Es fiel auf, dass in den meisten anderen europäischen Ländern das Übungsfirmenprogramm eher im Erwachsenenbildungsbereich umgesetzt wird und dass viele der ÜFA`s offenbar eng mit realen Firmen zusammenarbeiten. Die Messe selbst dauerte drei Tage, jeweils von 10.00 bis 18.00 (am letzten Tag bis 14.00). Die Schüler absolvierten also ein sehr dichtes und anspruchsvolles Programm und nutzten die Möglichkeit, zahlreiche Geschäftskontakte zu knüpfen; Messesprache war generell Spanisch, teils auch Englisch (nicht alle der ausländischen Messeteilnehmer sprachen Spanisch!)

Nachbereitung:

Geplant sind Beiträge für den Jahresbericht, die Erstellung eines Videos und einer Pinwand und vor allem eine Präsentation für das Lehrerkollegium und SchülerInnen. Außerdem sollen die auf der Messe geknüpften Geschäftsbeziehungen weiter intensiviert werden. Nachstehendes Bild zeigt die gesamte Messemannschaft vor unserem Stand.

Resümee:

Wichtig für die Zukunft wäre vor allem die verstärkte Einbindung der Fremdsprachenlehrer in den ÜFA - Betrieb, da dies derartige Veranstaltungen sehr erleichtern würde. Das Echo der ProjektteilnehmerInnen war überaus positiv, und es lässt sich zusammenfassend sagen, dass dieser Aufenthalt für alle Beteiligten ein Erfolg war und den Schülerinnen und Schülern wertvolle Erfahrungen vermittelt hat, die sie für ihr weiteres Berufsleben praktisch nutzen können.

Mag. Dr. Monika Veegh
BHAK Gänserndorf

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Multimedia

Mag. Reinhard Preißl
BHAK Waidhofen / Thaya

Jeder Arbeitsmarktstudie ist heute zu entnehmen, dass es enorme Jobchancen im Bereich Informationstechnologie und Multimedia gibt. Im Bereich der Handelsakademien wird dieser Entwicklung dadurch Rechnung getragen, dass im Schuljahr 1999/2000 an den ersten Schulen Schulversuche mit der Fachrichtung Informationsmanagement und Informationstechnologie beginnen. Andere Schulen haben sich entschlossen, etwas vorsichtiger zu beginnen und einen veränderten Ausbildungszweig anzubieten. Diesen Weg beschreiten wir auch an der BHAK Waidhofen/Thaya. Wir starten im neuen Schuljahr mit dem Ausbildungszweig "Informationsmanagement und Multimedia".

Natürlich stellt diese neue Entwicklung wieder neue Anforderungen an die Lehrer. In immer kürzeren Abständen ist ein Wissensupdate erforderlich. Um ein wenig in die neuen Bereiche hineinzuschnuppern, habe ich im letzten Schuljahr den Multimedialehrgang besucht. Es handelt sich dabei um einen Ausbildungslehrgang gem. § 125 (2) Schulorganisationsgesetz. Dieser Lehrgang wurde vom PI Wien für Teilnehmer aus allen berufsbildenden Schulen und aus ganz Österreich angeboten.

Warum ich Ihnen das mitteile? Im Rahmen des Lehrgangs sind die Lehrgangsteilnehmer verpflichtet, Projektarbeiten zu erstellen. Die Multimediagruppe West, zu der ich wegen der vielen Teilnehmer aus Wien und der wenigen Teilnehmer aus dem Westen gehörte, produzierte eine CD, die Interessenten zum Verkauf angeboten wird. Auf dieser CD ist natürlich auch mein Beitrag zu finden, der – wie ich glaube – für alle RW-Lehrer interessant sein könnte. Ich habe einen Beleg-Generator geschrieben.

Sie alle kennen das Problem: Buchen lernt der Schüler praxisnäher mit Originalbelegen!

Aber woher ständig neue Originalbelege nehmen?

 

Hier hilft der Beleg-Generator. Das Erstellen von Bankbelegen erfolgt rationell vom PC aus. Die Erfassung der Daten erfolgt in einer EXCEL - Arbeitsmappe und die dort erfassten Daten werden automatisch in WORD auf Originalbelegen ausgedruckt.

Falls Sie neugierig geworden sind und diese CD, auf der es natürlich auch viele andere interessante Beiträge gibt, zum Selbstkostenpreis von S 100,- + Versandkosten erwerben möchten, schreiben Sie ein E-Mail an


reinhard.preissl@wvnet.at

Voraussetzung für den Einsatz dieses Beleg-Generators ist allerdings, das sei abschließend betont, dass man über einen schnellen Pentium-Rechner und ausreichend Hauptspeicher verfügt, weil es viele Verknüpfungen zwischen der EXCEL - Arbeitsmappe und den WORD - Dokumenten gibt.

Mag. Reinhard Preißl
BHAK Waidhofen / Thaya

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EXPORT.CO.AT

 

Mag. Karl Westermayer

Mag. Alexandra Haberler

BHAK – Neunkirchen , ARGE Geographie  

Der Lebensstandard der Bevölkerung eines Landes hängt maßgeblich von einer gesunden Volkswirtschaft – und damit von konkurrenzfähigen Unternehmen – ab. Möglichst gut ausgebildete Mitarbeiter sind eine unabdingbare Voraussetzung dazu. Dafür haben sowohl die Betriebe selbst als auch die österreichischen Schulen zu sorgen. In ihrer Verantwortung liegt nicht nur die Vermittlung von Allgemeinbildung und Fachwissen, sondern auch die Aneignung von Schlüsselqualifikationen durch die Schüler. Denn gerade in einem zusammenwachsenden Europa – EU-Binnenmarkt – sowie einer zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen sind Kompetenzen wie Sprachkenntnisse, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Handeln von zentraler Bedeutung. Nur durch Kooperation von Schule und Wirtschaft (Betriebe) kann die geforderte Qualität der Ausbildung gewährleistet werden.

Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, wurde im Rahmen der Exportoffensive der österreichischen Bundesregierung – unter der Leitung von DI Dr. Othmar Pühringer (VA Tech) und Dr. Karl-Heinz Dernoscheg (Europe MPO, Wirtschaftskammer Österreich) – das Projekt „Exportoffensive für die Bildung“ initiiert. Zu diesem Projekt werden von den Volkswirtschaftlichen Gesellschaften in ganz Österreich Veranstaltungen zum Thema „Export – Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft“ durchgeführt. Darüber hinaus wurden unter dem Titel „export.co.at“ ausführliche Informationsunterlagen zu diesem Themenkreis ins Internet gestellt. Dieses von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft entwickelte interaktive Informationspaket, das auch ein Diskussionsforum enthält, steht allen Schülern und Lehrern, vornehmlich der Sekundarstufe 2, aber auch allen Interessenten aus der österreichischen Exportwirtschaft zur Verfügung.

“EXPORT.CO.AT” versteht sich als eine aktive Plattform für den Bereich ‚Exportwirtschaft‘, wo neben einer Fülle von aktuellen Daten über die österreichische Exportwirtschaft vor allem theoretische und praktische Hinweise zur Aufarbeitung und Umsetzung dieses Themas im Unterricht vorzufinden sind.

Ein Schwerpunkt des interaktiven Informationspaketes “EXPORT.CO.AT” liegt in der Erarbeitung von Stundenbildern zu ausgewählten volks-wirtschaftlichen Themen. Lehrer unter-schiedlicher Fachrichtungen haben zu ökonomischen Fragen wertvolle Informationen zusammengestellt. Flexibel aufbereitet in einer Art ‚Baukastensystem‘, ermöglichen die strukturierten Stundenbilder eine individuelle Unterrichtsgestaltung – angepasst an das Alter der Schüler, deren Vorkenntnisse, die Schulform sowie an die technische Ausstattung der Schule.

  Diese Stundenbilder sind als Anregung gedacht, volkswirtschaftliche Inhalte über das Medium ‚Internet‘ zu erschließen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Unterricht im EDV-Saal stattfinden muss; es genügt, wenn dem Lehrer zur Vorbereitung ein Internet-Zugang offen steht.

  Sowohl die Stundenbilder zu den jeweiligen Unterrichtseinheiten als auch weiterführende Informationen zur österreichischen Außenwirtschaft finden Sie auf der Homepage

http://www.export.co.at/index.html

(Stundenbilder)  bzw.

http://www.export.co.at/  

Gegenwärtig umfasst das Angebot acht Unterrichtseinheiten (wird laufend erweitert)

  1. Internationale Wirtschaftszusammenschlüsse
  2. Institutionen und Organisationen
  3. Lexikon, Links, Quiz und Fallbeispiele
  4. Qualifikationsanforderungen
  5. Die österreichische Wirtschaft
  6. Kategorien der Internationalisierung
  7. Volkswirtschaft – Handel – Markt
  8. Österreichs Außenhandel

Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft für Wien und Niederösterreich würde sich über möglichst zahlreiche Rückmeldungen, Anregungen, kritische Beiträge, jedenfalls über aktive Mitarbeit, freuen.

Karl Westermayer,

Alexandra Haberler

BHAK / BHAS Neunkirchen

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 WINLINE - aktiv

 ARGE ÜFA   SEMINARE im  SCHULJAHR 1999/2000

Am Beginn des neuen Schuljahres will ich einige Gedanken zur Seminarplanung für den Bereich Übungsfirmen mitteilen. Folgende Themenschwerpunkte sind geplant und werden durch Seminare des Pädagogischen Institutes unterstützt:

Umstieg von Winline 5.5 auf WIN-LINE 6.4.12

Diese umfangreiche Thematik soll in zwei Teilen am 9., 10. November in Krems und am 23., 24. November in Neunkirchen bearbeitet werden.

Fremdspracheneinbindung in die ÜFA

Fremdsprachen als Instrument zur Unterstützung der ÜFA - Arbeit am 8. November in Mödling. Ein Folgeseminar mit Erfahrungsaustausch ist für März geplant.

  Qualitätsmanagement in der ÜFA, Zusammenarbeit mit ACT

Qualitätssicherung und das Nutzen der Weiterentwicklungspotentiale in der Übungsfirma sind neue Herausforderungen und Chancen. Folgeseminare mit Vertiefung und Erfahrungsaustausch sollen individuell geplant werden.
Verbesserte Angebote von ACT zur Unterstützung der Übungsfirmenarbeit sollen vorgestellt werden.
Termin: 22. November in Neunkirchen

Homepageerstellung für Übungsfirmen

Das Arbeiten mit Internet, E - mail soll für Übungsfirmen eine Selbstverständlichkeit werden. Einfache Schritte dazu sollen die Seminare in Gänserndorf und Neunkirchen anbieten.

Jahresabschluss in der Übungsfirma

An Hand von aktuellen ÜFA - Datenständen soll der Jahresabschluss 1999 mit WINLINE 6.4.12 samt Erstellung von Steuererklärungen durchgeführt werden. Termin: 1., 2. Februar in Neunkirchen.

Lehrgang ÜFA -Leiter

Dieser mehrteilige Lehrgang für ÜFA - Neueinsteiger wird voraus-sichtlich vom PIB Wien und PI Steiermark angeboten werden.

Dieses Seminarangebot soll es ermöglichen, für die eigene Übungsfirma neue Schwerpunkte zu setzen. Die Seminare sollen dabei die Schwerpunktsetzung sowie die Zielerreichung dieser Schwerpunkte unterstützen, Erfahrungsaustausch mit Kollegen ermöglichen und zur Qualitätssteigerung Ihrer Unterrichtsarbeit beitragen.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Jahresprogramm des Pädagogischen Institutes, welches zu Schuljahresbeginn in Ihrer Schule aufliegt, bzw. unter der Internetadresse:

www.pinoe-hl.ac.at.

Winline 6.4 kommt!

Warum, wo, wann und wieso überhaupt werden Sie sich jetzt fragen. So wie in der Praxis sind wir auch im Schulbetrieb und insbesondere in der Übungsfirma Veränderungen ausgesetzt, die mitgemacht werden müssen.

WARUM WINLINE 6.4.12?

Die bisher vertraute Version WINLINE 5.5 ist weder EURO - fähig noch über das Jahr 1999 einsetzbar. Um diesen  Mindestan- forderungen zu entsprechen ist die neue Version WINLINE 6.4.12 notwendig.

WO wird die WINLINE 6.4.12 eingesetzt?

In den WINF - Räumen für den CRW - Unterricht als Einzelplatzinstallation; im BWZ für die Übungsfirmen als Netzwerkinstallation.

WANN kommt die neue WINLINE 6.4.12?

Nach meinem derzeitigen Informationsstand (August 99) werden im September an die Schulen die CDs mit den Programmen und Datenständen für den CRW - Unterricht und die Netzwerkversion für das BWZ versendet.

Im CRW - Unterricht wird somit ab Schuljahresbeginn mit der neuen Version und neuen Schulbüchern gearbeitet werden.

In der ÜFA sind zwei Varianten möglich:

VARIANTE A:

Umstellung auf WINLINE 6.4.12 mit Schuljahresbeginn

VARIANTE B:

Umstellung auf WINLINE 6.4.12 mit dem Buchungsjahr 2000

Zur VARIANTE A:

Vorteil:

sofortiger Einstieg in die neue Version, kein Umlernen während des Schuljahres  notwendig, Schüler arbeiten im IV. Jahrgang in CRW bzw. in der 3. Klasse in CRW mit neuer Version. Jahresabschluss 1999 wird mit neuer Version durchgeführt, normaler Jahreswechsel in das Jahr 2000.

Nachteil:

Umstieg auf neue Version bedeutet, dass der bisherige Datenstand entweder mit Konvertierungsprogrammen sofort auf  neue Datenbankbasis umgestellt werden muss, oder dass per 1. September 99 (oder 1. Oktober 99) mit einer Saldenliste, OP-Liste, Artikelliste ein neuer Mandant aufgebaut werden muss.

Zur VARIANTE B:

Vorteil:

laufendes Jahr 1999 läuft weiter (Abstimmungsarbeiten zu Schuljahresbeginn aber empfehlenswert, siehe ARGE NEWS Nr. 12 vom September 1998), Übernahme des Datenstandes mit abgestimmten Konten per 31.12.99 oder bereits Jahresabschluss 1999 fertig und Übernahme der Eröffnungsbilanz 1.1.2000 mit Konvertierungsprogrammen. Der Aufbau eines neuen Mandanten mit Eröffnungsbilanz ist ebenfalls eine sinnvolle Variante.

Nachteil:

Umstellung auf neues Programm während des Schuljahres; Schüler kennen aber von CRW schon neues Programm.

 

HARDWARE – VORAUSSETZUNGEN:

Speicherplatz für die WINLINE - Programmmodule: ca 30 MB

Empfohlener RAM-Speicher: 64 MB, 32 MB mindestens Pentium-Rechner mit 166 MHZ (empfohlener) Taktfrequenz

NEUE DATENBANKSTRUKTUR

Der Datenstand (= ÜFA - Mandant) basiert auf einer ACCESS -Datenbank.

 

NEUERUNGEN MIT WINLINE 6.4.12

Beispielhaft seien einige Neuerungen erwähnt: neue (Stapel)buchungsprogramme, Quickerfassung für Rechnungen, neue OP-Verwaltung, verbesserte Formulargestaltung, Bedienungshandbuch auf CD.

RESUMEE

Die Umstellung auf die neue Version ist unumgänglich, da die WINLINE 5.5 nicht EURO - tauglich und Jahr 2000-fit ist. Die Installation mittels CD ist einfacher, andererseits ist die Benutzerfreigabe sowie die Mandantenfreigabe arbeitsintensiver als bisher.

Neben der Datenkonvertierung oder Mandantenneuanlage sind auch die Formulare neu und einfacher als bisher zu gestalten.

Die neuen Programmfunktionen bieten eine größere Vielfalt von Möglichkeiten und ermöglichen ein komfortableres Arbeiten.

Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start im neuen Schuljahr.

Die Rubrik WINLINE - AKTIV soll für die Kolleginnen und Kollegen einen möglichst hohen Informationswert haben, daher ist es wichtig, auch Rückmeldungen und Fragestellungen zu erhalten. Die Beantwortung  kann dann in den nächsten ARGE-NEWS erfolgen.

Anfragen zu meinen Handen unter: FAX-Nummer: 02635/68013-32 oder E-Mail:

 

toolino@compufit.at oder

hak.neunkirchen@compufit.at.

 

Aktuelle Informationen über die WINLINE - Produkte der Firma MESONIC unter

 

WWW.MESONIC.COM

 

Mag. Friedrich Höfer,

BHAK und BHAS Neunkirchen

 

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Zum Start ins neue Schuljahr.....

Landesschulinspektor
Mag. Hermine Javurek

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Willkommen im Schuljahr 1999/2000, für welches ich Ihnen viel Schwung, Geduld und Freude wünsche.

Ihre

LSI
H.Javurek

P.S. Ein Dank an alle jene, die Beiträge für unsere Zeitung geschrieben haben und eine Einladung an alle, Beiträge, Leserbriefe etc. zu schreiben!

 

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