Ein Spaziergang durch Asparn/Z.

vom Parkplatz mit großem Rastplatz und Kinderspielplatz ausgehend:

Schloss, erbaut in der 2. Hälfte des 13. Jh., 1421 umgebaut, zwei trutzig-düstere Türme aus der Erbauungszeit, Spitzbogen- und Mannstor aus 1421, Wappensteine der Wallseer und der Breuner, vor der Schlossbrücke 2 Sandsteinstatuen, darstellend die Grafen Breuner, 17. Jh., in den mit Deckenfresken geschmückten Prunkräumen ist das Museum für Urgeschichte des Landes NÖ untergebracht.

Pfarrkirche (Burgkirche), Pfarre vor 1214, Turm 1. Hälfte des 14. Jh., St. Pankraz-Hochaltar aus 1765, Grabsteine aus rotem Marmor 16. Jh., Epitaphien der gräflichen Familie Breuner 17. Jh., Spät-Renaissance-Weihbrunnen, bemerkenswertes schmiedeeisenes Altargitter, bez. 1666, wertvolle Kopie der Brünner Muttergottes 1683. Schloss und Kirche sind vom

Burggraben umschlossen. Vor der Kirche steht die

Johannes Nepomukstatue unter baldachinartigem Aufbau mit Reliefdarstellungen aus dem Leben des Heiligen, 18. Jh.

Minoritenkloster, gegr. 1632, rechteckiger Bau mit tonnengewölbtem Kreuzgang 1735. Im Erdgeschoß ist das Weinlandmuseum untergebracht.

Hauptplatz, Dreifaltigkeitssäule und Mariensäule, 17. Jh., Haus mit Giebel um 1650

Häferlmarkt mit Brunnen und Mariensäule 17. Jh., Johann Nepomukstatue 18. Jh.

Geburtshaus des Erfinders Joseph Hardtmuth Nr. 11 und des Schriftstellers und Historikers Josef Maurer Nr. 10
 

Asparn/Z. ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturpark Leiser Berge:

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